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Wahrheit.

Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt noch irgendetwas gibt, was Einhundertprozentig gilt.

Gibt es noch Richtig und Falsch? Gut und Böse? Wahrheit und Lüge? Oder ist alles frei verhandelbar? Frei interpretierbar? Eine einzige Grauzone!

Manchmal werden wir gezwungen, die Wahrheit zu verbiegen. Sie zu verformen.

Weil wir plötzlich mit Dingen konfrontiert werden, die wir nicht verschuldet haben.

Und manchmal holen uns die Dinge einfach ein.

Die Wahrheit steht immer noch über allem. Daran müsst ihr glauben. Selbst wenn Sie hart und unerbittlich ist und viel schmerzhafter als ihr es euch je vorstellen könnt. Und selbst wenn die Wahrheit viel grausamer ist als jede Lüge.

 

 

23.11.08 13:00


Fenster.

Ich schaue aus dem Fenster und versuche, die Welt zu verstehen.

Zu verstehen, wie Sie geordnet ist. Wie Sie aufgestellt ist. Wie Sie abläuft.

Denn ich stelle mir im Moment einige Fragen, aber vor allem eine Bestimmte.

Wo ist der Ort, wo ich glücklich sein kann? Denn ich merke gerade, dass ich mich nicht mehr da wohl fühle, welches ich mein zu Hause nannte.

Glücklich sein ist, wenn man Freunde und Freude hat. Wenn man sich geborgen fühlt, wenn man sein kann, wie man wirklich ist.

Aber ich komme da heim und möchte wieder gehen. Ich komme nach Hause und treffe mich mit meinen alten Freunden. Und ich merke, dass es nicht wie früher ist. Ich lache noch. Ich habe noch Spaß. Aber nicht wie früher.

Es ist anders. Es ist, als ob ich in einer gewohnten Fremde bin. An einem Ort, den ich kenne und lieben gelernt habe, aber ihn schon lange nicht mehr besucht habe.

Mein zu Hause ist einfach mittlerweile woanders. Und mein altes zu Hause ist an eine entfernte Stelle gerückt. Diese Entwicklung und dieses Gefühl, man nennt es wohl Veränderung, kennt jeder und es gehört zum Leben. Es macht dieses Jenes aus.

 

Aber warum ist es so schwer, diese Veränderung zu akzeptieren und mit ihr Leben zu können?

22.11.08 19:00


Zurückgehen.

Wenn du zurückgehen und eine Sache ändern könntest, würdest du es tun?

Und wenn du das tun würdest, würde diese Änderung dein Leben besser machen?

Oder würde diese Änderung dir letztlich das Herz brechen?

Oder würde es einem Anderen das Herz brechen?

Würdest du einen völlig anderen Weg wählen?

Oder würdest du nur eine Sache ändern, nur einen Moment? Einen Moment, den du immer zurückhaben wolltest!

22.11.08 16:00


Momente.

Habt Ihr euch schon einmal gefragt, ob ihr die Momente hervorbringt?

Oder ob die Momente euch hervorbringen?

Die Momente sind Augenblicke. Augenblicke, die uns beeinflussen. Die uns in Gedanken bleiben. Die entscheiden.

Die Momente sind Situationen, in denen etwas Wichtiges passiert. Etwas Wichtiges uns eine Richtung in unserem Leben vorgibt.

Die Momente beeinflussen uns. Sie ändern uns. Und Sie bleiben für immer ein Bestandteil unseres Lebens. Und auch egal was einmal passieren mag, die Momente kann uns niemand nehmen.

Wir tun Dinge, die diese Momente hervorbringen. Gleichzeitig gibt es diese Momente, die aus uns etwas Besonderes machen, uns hervorbringen.

Bringen wir Sie nun hervor oder Sie uns? Es ist egal. Denn solange wir die Momente erleben, bleibt, dass wir Sie erleben, und das ist das Entscheidende.

22.11.08 15:00


Veränderung.

Fragt Ihr euch manchmal, wie lange man braucht, um sein Leben zu verändern?

Welche Zeitspanne dafür ausreicht?

Sind es mehrere Jahre? Reicht unsere Schulzeit? Ist es ein Jahr?

Kann sich ein Leben in einem Monat, in einer Woche oder in einem einzigen Tag verändern?

Wir haben es immer eilig – heranzuwachsen - Etwas zu unternehmen - voranzukommen.

Doch wenn man jung ist, kann schon eine Stunde alles verändern!

22.11.08 10:00


Schmerz.

Manchmal wird Schmerz zu einem so großen Teil in deinem Leben, dass du erwartest, dass er immer da sein würde.

 Weil du dich an keine Zeit im Leben erinnern kannst, als es nicht so war.

 Aber eines Tages fühlst du etwas Anderes. Etwas, dass sich falsch an fühlt.

 Aber nur, weil es so ungewohnt ist. Und in diesem Moment wird dir klar, dass du glücklich bist.

 

21.11.08 10:00


Kreuzungen.

Es gibt einige Momente in unserem Leben, an dem wir an einer Kreuzung stehen. Immer zu, an einer Kreuzung. Verwirrt, verängstigt und planlos.

Egal, ob man geradeaus, nach links oder nach rechts geht. Selbst der Weg zurück kann ein richtiger Schritt sein. Solch eine Entscheidung nach dem Schritt beeinflusst unser Leben. Alles hat seine Auswirkungen auf unser Leben.

Man weiß nie, was kommen mag, wenn man sich entscheidet.

Schließlich leben wir, um zu entscheiden. Und mit jeder unserer Entscheidung müssen wir leben. Wir leben unsere Entscheidungen. Unser Leben.

17.11.08 10:00


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